Die psychische Gesundheit der Jugend

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«Die psychische Gesundheit der Jugend ist einer der grössten Brennpunkte unserer Gesellschaft.» Es werde massiv unterschätzt, welche Welle da anrolle. «Dieses Pulverfass wird in den nächsten Jahren explodieren.»

Das sagt Thomas Ihde, bis vor wenigen Tagen Präsident der Stiftung Pro Mente Sana Und sein Warnruf kommt nicht von ungefähr. Er sieht die problematische Entwicklung der letzten Jahre. Früher sei die Kinder- und Jugendpsychiatrie ein Randgebiet gewesen, jetzt wachse dieser Bereich exponentiell.

Die Auswirkungen auf das Rentensystem sind bereits sichtbar. So hat sich etwa im Kanton Zürich die Zahl der IV-Neurentner unter 25 in den letzten zehn Jahren beinahe verdoppelt; in zwei Dritteln der Fälle aufgrund einer psychischen Diagnose. Die nationale IV-Stellen-Konferenz geht davon aus, dass die Zahlen in der ganzen Schweiz ansteigen.

Wir haben mit drei jungen Menschen darüber gesprochen, wie sie den steinigen Weg zurück in den Job meistern. Zum Artikel: https://brnw.ch/21wYWtF

Bild Pixabay

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